Vorbereitungsworkshop in Frankfurt über das Osterwochende. HITA in Not! Wir brauchen Ihre Unterstützung.

April 26, 2014 in Allgemein, Hebammen Projekt von admin

von links nach rechts: Manuela Bauer (München), Effia Sappon (Tepa) , Peter Wolf (Cambridge), Sandra Opoku (Accra), Joanna Münker (Berlin), Mr. Alexander (MOH), Thomas Erkert, Mr. Beyere (MOH). Nicht auf dem Bild Franziska Marthey.

Unsere beiden Austausch-Hebammen aus Ghana, Afua Sarpong und Sandra Opoku, sind endlich da. Allerdings war es gar nicht so einfach, sie rechtzeitig nach Deutschland zu bekommen. Wir bereiteten gerade den Workshop vor als wir erfuhren, dass die beiden nicht im gebuchten Flug saßen. Aufgrund eines Fehlers, waren die Visa falsch ausgestellt, so dass die beiden den gebuchten Flug nicht antreten konnten. Da insgesamt 6 weitere Workshopteilnehmer, darunter zwei hochrangige Ministeriumsvertreter aus Ghana extra angereist waren, mussten wir die beiden so schnell als möglich nach Deutschland bringen. Dabei entstanden zusätzliche Kosten, die wir nicht im Budget haben. Helfen Sie uns, diese Budgetlücke zu schließen und tragen Sie direkt dazu bei, dass unsere beiden ghanaischen Hebammen in Deutschland so viel wie möglich lernen können und diese Kenntnisse in Ghana weitergeben können. Von August an werden sie dabei von einer Hebamme und einer Krankenschwester aus Deutschland unterstützt. Alle 4 Fachkräfte werden dabei eine IT-basierte E-Learning-Plattform erarbeiten, die dann international allen Hebammen Zugang zu Informations- und Lehrmaterialien bieten wird. Wir wollen mit dem Austauschprojekt und den Lernplattformen direkt helfen, damit in Ghana weniger Kinder und Mütter sterben. Mehr Informationen und Spendenmöglichkeiten finden Sie unter www.hita-ev.org. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Das zweitägige Vorbereitungstreffen in Frankfurt war ein voller Erfolg. Die beiden hochrangigen Ministeriumsvertreter sicherten HITA auch in den nächsten Jahren die Unterstützung des Gesundheitsministeriums zu. Wir wollen versuchen, den eingeleiteten Austausch von Fachkräften in den nächsten Jahren auszubauen. Wir werden Sie an dieser Stelle und in unseren Social Networks über die ASA-Projekte informieren.